Schwierigkeit
Eine Schwierigkeit mit der man im allgemeinen nicht rechnet, zuerst denkt man bei Afghanistan ja an Minen und Kriegsgefahr, sind die hier sehr verbreiteten Hirtenhunde (Sage Koochee) der Nomaden. Vor diesen Hunden sollte man sich tunlichst in Acht nehmen. In der nähe einer Schaf- oder Ziegenherde zu landen sollte man deshalb unter allen Umständen vermeiden. Die Gefahr der Minen sollte dabei natürlich nicht ausser Acht gelassen werden. Afghanistan zählt zu den am meisten verminten Ländern der Welt. Wo immer man rot/weiß oder blau/weiß bemalte Steine findet gilt: die weiße Seite ist Minenfrei. Man sollte sich bei den verschiedensten Stellen informieren ob bzw. inwieweit die auserkorene Gegend vermint ist. Die Strassen abseits der Hauptverkehrswege, sind in sehr schlechtem Zustand und in diesem Teil des Landes verwandeln sie sich nach einem stärkeren Regen in fast unpassierbare Schlammpisten.
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Wissenswertes
Unterkunft:
Das nächste Hotel ist in Sari Pul, der Provinzhauptstadt. Wobei man sich darunter natürlich nicht eine pulsierende Großstadt vorstellen sollte.
Anfahrt:
Mit etwas Ausdauer kann man es mit dem Auto an einem Tag von Kabul über den 3300m hoch gelegenen Salang-Pass, weiter bis nach Mazar-e-Sharif und von dort bis nach Sari Pul schaffen. Von dort sind es nur noch ungefähr 2 Stunden mit einem geländegängigen Auto bis in die Distrikthauptstadt Sozma Qala. Hier weiter Richtung Gaodor, und an einer Art Kreuzung an der mehrer ausgeschlachtete Panzergerippe stehen, rechts ab Richtung Osten. Ab da einfach dem "Weg" folgen.
Sonstiges:
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