Flug
Entweder nur gerade ein Gleitflug zum Strand oder soaren vor/ über dem Start. Aber auch (va für HG) Flüge Richtung Osten über die Stadt bis zu grossen Christusstatue liegen drin. Achtung: dazwischen liegen einige Favelas, wo Landungen nicht "unbedingt zu empfehlen" sind ;-)
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Wissenswertes
Fliegertreff:
Am westlichen Ende des Strandes von Sao Conrado (Praja do Pepino) befindet sich der "Pavillon" der Tandemflieger. Hier findet man auch Kontakt (man spricht auch ein wenig Englisch) sowie meist eine Transportmöglichkeit zum Start.
Am Pavillon wird man auch seinen "Obolus" zur Benutzung des Gebietes los.
Unterkunft:
Rio ist im Allgemeinen sehr teuer. Backpackerunterkünfte gibt es ab 30 Real, Hotels kosten mindestens 100 – 150 Real pro Person. In der Karnevalszeit steigen die Preise um ein Vielfaches.
Anfahrt:
Das Fluggebiet liegt bei Sao Conrado, 7 Kilometer südlich von der Copacabana am Estrada das Canoas.
Sonstiges:
Der Reisepass muss mindestens 6 Monate gültig sein, ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird ein dreimonatiges Touristenvisum in den Pass gestempelt. Die Landessprache ist portugiesisch, Englisch- oder Spanischkenntnisse helfen aber auch weiter.
In manchen Fluggebieten wird der Pilotenschein und der Versicherungsnachweis verlangt. Auf ausreichenden Sonnenschutz und genügend Flüssigkeitszufuhr achten. Hier gab es in letzter Zeit einige Fälle von Dengue Fieber, daher ist Mückenschutz sehr empfehlenswert. Die medizinische Versorgung ist gut, aber nicht europäischer Standard. Eventuell notwendige Impfungen vorher mit dem Arzt absprechen.
Brasilien ist das größte Land Südamerikas, das fünftgrößte der Welt und nimmt Rang 6 in der Weltbevölkerungszahl ein. 7.400 km Atlantikküste säumen den Nord- und Südosten Brasiliens. Landeinwärts grenzt es an nahezu allen südamerikanischen Staaten. Das Land des Wohlstandes und vieler Möglichkeiten lockte Siedler aus aller Welt an. Die Entwicklung zu einem modernen Industriestaats hat einen hohen Preis, wie die große Auslandsverschuldung, die Übervölkerung und die Umweltverschmutzung zeigen.
Der Name geht auf die indianische Bezeichnung brasil für das rotfarbene Palisanderholz zurück, Hauptausfuhrprodukt in den ersten Jahrzehnten nach der portugiesischen Kolonisation.
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