Yanairca, 3250 Meter
Talort:
Caraz
Höhe Talort:
2485 Meter
Höhenunterschied:
812
Meter
Start Richtungen:
Seilbahn:
Nein
Streckenflug:
Ja
Soaring:
Keine Angabe
Windenschlepp:
Nein
Walk and Fly:
Keine Angabe
Ski and Fly:
Nein
Drachen:
Keine Angabe
UL:
Keine Angabe
Google Maps:
Qualität Fluggebiet:
Qualität dieser Seite:
Statistik:
Adoption (User):
-
Zuletzt bearbeitet:
14.12.2004
Der Aufstieg ist zwar sehr stachelig, aber oben gibt es viele bearbeitete Felder: Deshalb sollte immer ein freies Feld zu finden sein, von dem ihr starten könnt. Die beste Startzeit ist morgens zwischen zehn und elf Uhr. Die Streckenflüge nach Huaraz (30 km) sind bekannt. Ab elf setzt ein immer stärker werdender Talwind ein, der regelmässig 30 km/h und mehr erreicht. Man braucht also genügend freien Platz zum Landen, um Turbulenzen durch Hindernisse in Bodennähe zu vermeiden.
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Schwierigkeit
Auf ausreichenden Sonnenschutz und genügend Flüssigkeitszufuhr achten. In den Dschungelgebieten des Landes gibt es Malaria und Dengue-Fieber, deswegen Mückenschutz (Moskitonetz und Spray) mitnehmen. Die med. Versorgung ist akzeptabel, aber nicht europäischer Standard. In abgelegenen Gegenden kann die medizinische Versorgung mitunter sehr schlecht sein. Eventuell notwendige Impfungen und Malariaprophylaxe vorher mit dem Arzt absprechen.
Es gibt die Trockenzeit und die Regenzeit. In den Anden beginnt die Trockenzeit im Mai und dauert bis Oktober. An der Küste ist es das ganze Jahr über relativ trocken, im Sommer (Dezember bis April) kann es dort ziemlich heiß werden.
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Wissenswertes
Unterkunft:
Hostals und Hotels gibt es von ca. 15 bis 180 Soles für ein DZ. Der Besitzer der Pizzeria und des Touranbieters „Montrek“, Peto, in der Hauptstraße von Huaraz ist Gleitschirmpilot und gibt gerne nähere Auskünfte.
Anfahrt:
Nahe Huaraz befindet sich die Seite an einem hügeligen Ausläufer der Cordillera Negra beim Dorf Pueblo Libre/Caraz. Ein regelmässiger Bus fährt ab Caraz nach Pueblo Libre. Von dort geht es 2 Stunden zu Fuss auf 3250 m hoch (es gibt auch vereinzelte Busse die weiter hoch, über einen Pass fahren).
Sonstiges:
Es gibt die Trockenzeit und die Regenzeit. In den Anden beginnt die Trockenzeit im Mai und dauert bis Oktober. An der Küste ist es das ganze Jahr über relativ trocken, im Sommer (Dezember bis April) kann es dort ziemlich heiß werden.
Gesundheit:
Auf ausreichenden Sonnenschutz und genügend Flüssigkeitszufuhr achten. In den Dschungelgebieten des Landes gibt es Malaria und Dengue-Fieber, deswegen Mückenschutz (Moskitonetz und Spray) mitnehmen. Die med. Versorgung ist akzeptabel, aber nicht europäischer Standard. In abgelegenen Gegenden kann die medizinische Versorgung mitunter sehr schlecht sein. Eventuell notwendige Impfungen und Malariaprophylaxe vorher mit dem Arzt absprechen.
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