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Rubjerg Knude, 86 Meter

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Die letzten ausführlichen Bewertungen

tolles Fluggebiet ... wenn der Wind passt !
28.07.2009

war gerade für eine Woche in Nr. Lynby und hatte nur ca. 45 min airtime, da der Wind überwiegend aus WSW und mit Spitzen über 45km/h bis 60km/h wehte. Die einzigen in der Luft waren Mad Mike Küng und ein Kollege mit einem sichtbar zu kleinem Schirm. Also nicht mit zu großen Hoffnungen hinreisen und wer kann, nehme einen Schirm zwei Größen zu klein mit.
Eine Woche Ostwind
26.05.2009

Ich war vor einigen Jahren mal für eine Woche in dieser Region. Leider blies der Wind während der ganzen Zeit aus Osten. Der Schirm verbrachte den Auslandaufenthalt im Packsack.
sehr launischer Wind
09.08.2007

Eine Woche ist für dies Fluggebiet leider zu kurz. Entweder die Windrichtung ist falsch oder die -stärke. Bei uns paßte der Wind (Juli) nur einen Tag, dafür waren Sonne und Strand perfekt!
wenn du den Start einmal gechecked hast ....
20.06.2006 [ Micha]

... dann ist es ein riesiges Vergnügen.

Auf der Klippe zu starten ist ein wenig tricky, da der Schirm schon im Lee liegt. Startest du am Strand, so ist ein wenig Rückwärtsstarterfahrung vorteilhaft. Besser vorher auf der Wiese üben, dann tankt der Schirm nicht ganz soviel Sand.

Viel Spaß
..wenn der Wind stimmt...
12.03.2006

...ist es ein sehr gutes Fluggebiet, das richtig Spass macht. Ich finde den Start eher leicht. Man sollte aber gut Rückwärts-Aufziehen können. Der Wind muss möglichst frontal die Düne anströmen - sonst ist man sehr schnell unten. Wenn der Wind stimmt, kann man sehr schön soaren...
- - - by: "dettes"
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Die letzten Kommentare

Naturschutz in der Brutzeit von März bis Mitte Juli
30.01.2019 [Flugschreiber]

Die Natur ist viel sensibler als viele von uns glauben
Sie ist zerbrechlich und schutzbedürftig – jeden Tag. Es gibt eine Zeit im Jahr, da ist es besonders wichtig, seine eigenen Bedürfnisse auch mal in den Hintergrund treten zu lassen. Das ist die Brutzeit der Vögel. Nicht nur die Brutzeit, sondern gerade die Zeit davor nutzen die Vögel um Nistplätze zu suchen, zu bauen/ auszubauen. Diese Zeit sollte auch geachtet werden. Nicht an allen Startplätzen stehen Hinweise auf Flugverbotszeiten sowie Flugverbotszonen. Genau lesen und die Natur verstehen sollte unsere allererste Flugvorbereitung sein. Denn die Natur ist das, was unseren Sport so einzigartig macht. Fliegen in und mit der Natur.
Aber so toll wie das klingt – es gibt ein Problem. Und das ist viel größer als viele von uns annehmen. Unsere gefiederten Freunde sind gestresst von der Autobahn vor Ihrer Haustür. Sie finden keine geeigneten Brutplätze mehr und die Folge ist ein stetiges Sterben der unterschiedlichsten Vogelarten.
Wollen wir dafür verantwortlich sein? Nein, natürlich nicht. Lasst uns gemeinsam dafür stark machen. Bereitet euch sorgsam auf die Startplätze im Hinblick auf die Natur vor. Gebt denen, die sich noch nicht mit dem Thema aktiv auseinandergesetzt haben, euer Wissen weiter. Sprecht aktiv das Thema an. Auch direkt am Startplatz, wenn ihr seht, dass jemand die Flugverbotszonen oder Flugverbotszeiten nicht beachtet.www.freiflieger.eu/gleitschirmfliegen/fliegen-mit-der-natur/
Wind NW und 25km/h: Spass pur für Stunden
17.08.2009 [4scope]

Auch wenn Dänemark nicht gerade wetterstabil ist und auch der August nass und kalt werden kann, wenn es dann geht, dann auch für Stunden. Langschläfer müssen sich gegen späten Mittag dann auch nicht wundern, wenns es mal den ganzen morgen ging und der Wind nun eingepennt ist. Aber Vorsicht, frischt der Wind wieder auf, so kann das auch innerhalb von Minuten von 5 auf 50km/h geschehen, Abwarten und Beobachten ist dann angesagt.
Wenn es in Lökken mal nicht geht, bei Nord auf nach Hanstholm/Hamborg, große Kante mit Welle. Bei Ost kann man auch an der Ostsee in Dokkedal recht ordentlich fliegen.
Was zum Teil störend sein kann, Anfänger, die mit Vorfahrt weit draußen rumgondeln und damit das eine oder andere Mal Entgegenkommende zur Landung zwingen können. Gute Piloten gehen dann auch schon mal innen vorbei :-). Das Überholverbot wird nicht eng gesehen und ist auch stellenweise unvermeidbar(die 1-er sind eben etwas langsamer). Wer nicht auf Trubel steht, der fliegt nördlich der Zufahrt, da hat man meist seine Ruhe und stört auch mit 30 Minuten Wingen keine anderen Piloten.
Mann muss sich bei diesem Reiseziel immer wieder klar machen, jeden Tag geht es hier nicht und wer nur zwischen Løkken und dem Leuchtturm fliegen will und nicht gern mal 100 km in ein anderes Fluggebiet fährt, der kann dann auch mal Pech haben und kommt nur einen Tag ans Fliegen. Wir hatten Glück, es ging in Nr.Lyngby an drei Tagen für viele...viele Stunden. Was immer wieder zu beobachten ist, wenn sich die ersten Schaumkrönchen draussen auf dem Meer bilden und die ersten im Beschleuniger stehen, dann meinen einige Piloten noch immer..."Fliegen solange es geht". Wer permanent in der ersten Stufe seiner Speedbar steht, der solte sich dann doch mal langsam ans Landen machen, andernfalls endet das im Lee mit möglichen Verletzungen.
Wer einen sauberen Rückwärtsstart auch bei stärkerem Wind nicht beherrscht sollte erstmal unten am Dünengrund etwas üben. Flüssiger Rückwärtsstart ist hier Grundvoraussetzung um ans Fliegehn zu kommen. Die Locals sind immer hilfsbereit und auskunftsfreudig und nett, einige wenige sprechen auch Deutsch, mit Englisch kommt man aber fast immer schneller ins Gespräch :-)
Als Tip für den Urlaubsort empfehle ich Nørre Lyngby, zentral gelegen, oft ist der Startplatz zu Fuß errreichbar, direkte Zufahrt mit dem Auto zum Strand. 500m hinter der Düne ist man gut aufgehoben, kein fliegender Sand, mildere Temperaturen, weniger kühler Wind und keine Heerscharen von Marienkäfern bei Ostlagen. Ein ausführlicher Reisebericht steht bald bei uns im Blog.
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