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Brasilien - ein Reisebericht von Günther Schoberth

Ich hatte das Glück, dass ich beruflich nach Brasilien fliegen durfte. Dort errichteten wir mehrere Medical Center in Sao Paulo. Nachdem dieses Projekt feststand, recherchierte ich im Internet und konnte nur wenige Beiträge dazu finden. Auch eine Anfrage beim DHV wurde schnell beantwortet, war aber nicht aussagekräftig genug, um detaillierte Informationen zu erhalten. So entdeckte ich schließlich nach 4 Stunden surfen im Internet eine Seite von Beto Borson. Es stellte sich heraus, dass er Fluglehrer war und vor allem Flugreisen innerhalb von Brasilien organisiert. Ich sendete ihm eine Email. Da er 6 Jahre in den USA studierte, war sein Englisch besser als meines. Somit hatte ich keine Sprachschwierigkeiten. Nun konnte mich nichts mehr davon abhalten, dass ich meinen Gleitschirm mit nach Brasilien nahm.

 
Aber die ersten Probleme bzw. Aufgaben entstanden beim Check-in in München. Obwohl ich meinen Gleitschirm bereits 14 Tage vor dem geplanten Abflug bei meinem Reisebüro als Sportgerät angemeldet hatte, wollte die Air France meinen Gleitschirm nur für ca. Euro 450 (Oneway) transportieren. Trotz des zusätzlich eingetragenen Gepäckstückes in meinem Ticket, verweigerte Air France den Transport und hatte noch die Frechheit mich auf Stand by zu setzen.

Das war nun für mich zuviel und ich spielte meine Verhandlungsstärken aus, die alle Facetten beinhaltete. Ich blieb hartnäckig vor dem Air France Counter, lies keinen vor und selbst als die Security kam, ließ ich mich nicht entmutigen. Nach 35 Minuten telefonierte ich mit der Zentrale der Air France und mit meinem Reisebüro im Konferenzmodus und - wie ein Wunder – plötzlich war es alles kein Problem mehr. Die erste Hürde war geschafft. Mein Gleitschirm war an Bord. Nach ca. 15 Stunden Flug über Paris landete ich sicher in Sao Paulo.

Nach drei Tagen voller geschäftlicher Termine, sollte ich um 07:00 Uhr von meinem Hotel abgeholt. Ich wartete in der Lobby und um 07:05 wurde ich von Beto abgeholt.

Dese Pünktlichkeit ist man nicht einmal in Deutschland gewohnt. Wir fuhren nun nach Andradas. Diese Stadt liegt direkt am Fuße des Pico de Gaviâo (1.663m Höhe) und ist ca. 210 km von Sao Paulo mit seinen 22 Mio. Einwohnern und 15 Mio. Autos, entfernt.

Da mein Hotel sich in einer strategisch sehr günstigen Lage befand, hatten wir nach nur 40 Minuten Kriechtempo den Stadtrand von Sao Paulo erreicht. Als erstes checkte ich in meinem Hotel – das beste in Andradas - ein. 30 R$ die Nacht mit Frühstück, Kühlschrank, Dusche und TV entsprachen ca. 9 Euro.

Danach ging es endlich zum Berg. Beto erzählte mir, dass es seit 2 Wochen ununterbrochen geregnet hat und ich sehr viel lück hätte, da es seit einem Tag nicht mehr regnet. Nach 5 km Fahrt auf dem Asphalt, begann der Urwald. Es ist nicht der richtige Urwald, aber im Vergleich zu unseren Wäldern, ist es ein Urwald. Tucane, Adler, Affen, Katzen, die kleinen Pumas ähneln, und sonstige für uns exotische Tiere sind dort in unmittelbarer Nähe zu sehen.

Wir fuhren nun auf einer Piste, die ein Bulldozer in den Wald gefurcht hatte und näherten uns dem Berg. Der Weg führte vorbei an dem Nord-Ost Landeplatz, der lt. meinen GPS auf 920m liegt. Die Straße geht in Serpentinen steil den Berg hoch. Auf einer Höhe von 1.400 m war ein Kontrollpunkt. Dort bezahlt man als Nichtmitglied des Vereins eine Start- und Landegebühr von 2R$ was ca. 0,80 Euro entspricht. Dies ist für brasilianische Verhältnisse sehr teuer, da der monatliche Mindestlohn ca. Euro 90.- entspricht. Ein Zahnarzt verdient in Andradas ca. 200 bis 500 Euro im Monat.

Da Beto der erste Gleitschirmpilot in Andradas war (1992 flog er zum ersten Mal vom Antenna Montain, so wird dort der letzte Berg der Bergkette genannt, weil sich dort viele Antennen auf dem Berg befinden. Wir fuhren weiter und waren nach ca. 5 Minuten am Ziel. Ich staunte nicht schlecht, dort befanden sich ein gepflasterter Parkplatz sowie eine perfekte Anlage mit Bar, Cafeteria Toiletten, sogar auch für Rollstuhlfahrer!, ein Gleitschirmshop und ein Barbecue Platz.

Vom Pico de Gaviâo kann man bis auf Süd in alle Richtungen starten. Die Startplätze sind so perfekt wie das Green eines Golfplatzes. Ich checkte die Wetterbedingungen. Es war bewölkt und ich konnte nur zwei Paraglider beim soaren entdecken. Allerdings waren ca. 20 Zuschauer da. Schnell packte ich mein Equipment aus. Beto erzählte mir, dass hier fast alle einen Sol fliegen und es ein anspruchsvolles Gelände sei.

Ich packte meinen Makalu von UP aus und startete in Richtung Ost. Der Windsack zeigte stark nach oben und wir hatten ca. 18km/h pro Stunde im Durchschnitt. Nun hoffte ich, dass mein Groundhandling für den Rückwärtsstart Wirkung zeigte, da ich als Fremder sehr genau beobachtet wurde.

Beim routinemäßigen Check, stellte ich fest, dass ich mein GPS auf Südamerika / Südbrasilien einstellen musste und dass mein Funkgerät (Alinco E10) nicht mit den dortigen kompatibel war. Ich zog nur leicht an den A-Gurten, der Schirm kam sofort durch den Wind nach oben, dann ging ich in Richtung zum Schirm und hatte ihn perfekt über mir. Nun drehte ich mich richtig aus und sprang natürlich lässig nach vorne weg. Ich wollte es mir nicht nehmen lassen, den Brasilianern zu zeigen, dass wir aus den Alpen eine perfekte Ausbildung haben.

Ich soarte ebenfalls und die beiden anderen Piloten in der Luft erhielten via Funk die Info, dass ich aus Deutschland bin und sie mir die Gegend zeigen sollten. Einer kam auf mich zu und gab mir ein Handzeichen, dass ich ihm folgen sollte. Natürlich war ich neugierig und flog gleich hinterher. Mit erstaunen nahm ich ein piepsen aus meinem Variometer wahr, welches 4,2m/sec anzeigte, bei 2.200 m erreichten wir allerdings die Basis. Die beiden einheimischen Piloten kannten natürlich ihre Hotspots und schickten mich gleich in diese Thermik. Der Ausblick war phantastisch und so landete ich nach ca. 40 Minuten nicht auf dem Landeplatz. Bei der Landung wusste ich nun, was die Brasilianer mit anspruchsvollem Fliegen meinen.

Zuerst musste man über ein Waldstück, dann kam eine Stromleitung, danach hatte man eine Fläche von ca. 30m auf ca. 150m zum Landen. Auf der einen Seite die Stromleitung, auf der anderen der sog. Urwald mit einem Bach. Durch den Wald und den Bach war es dort sehr viel kühler als auf der Landewiese, die von der Sonne voll erfasst wurde, so dass ich beim Anflug einige kleine Klapper und kleine Turbulenzen hatte. Dank der guten Schulung landete ich sicher und perfekt.

Sofort wurde ich mit dem Auto abgeholt und es ging wieder zum Startplatz. Der Wind drehte nun um 15:00 Uhr auf West und so konnte man nun bis nach Andradas (ca. 20km Strecke) fliegen. Beto erklärte mir, dass der Grund für den Wechsel der Windrichtung ein kleines tropisches Gewitter sei, was aber in dieser Entfernung harmlos ist und nur für eine lokale Winddrehung verantwortlich sei.

Ich checkte selbst den Himmel, natürlich waren dort einige Cumulus Wolken, die aber noch nicht so groß waren. Da mein Funk nicht ging und der dortige Verein seine Piloten immer über die Wetterverhältnisse informierte, gab Beto mir den Rat, dann zu landen, wenn die einheimischen Piloten landeten.

Warum es diesen Service gab, lernte ich am nächsten Tag kennen. Nun startete ich wieder und flog Richtung Andradas. Es war perfekt, da es eine Mischung aus Soaring und leichtem Thermikfliegen war. Ich flog über Wälder, sah von oben kleine Wasserfälle und in den Bäumen sah man auch einige Affen. Zudem begleiteten mich Adler, die ab und zu auf meinem Schirm zuflogen, falls ich zu nahe an den Bäumen am Hang soarte. Diese Vögel waren auch hervorragende Thermikschnüffler, denn wenn sie kreisten, dann wusste man, wo man ebenfalls kreisen musste, um wieder an Höhe zu gewinnen. Pico de Gaviâo heißt übersetzt Berg der Adler.

Dann erblickte ich über Andradas einen Cumulus, der schon einem Blumenkohl ähnelte. Ich blickte mich nun um und sah keinen anderen mehr am Himmel. Hier muss ich gestehen, dass es mir nun tatsächlich ein bisschen mulmig wurde, denn vorher waren ca. 10 Gleitschirme in der Luft.

Außerdem begann nun mein Vario stärker zu piepsen und egal wo ich hinflog, ich hatte kein sinken. Kein Problem, die Ohren angelegt und es musste klappen. Leider nein, ich hatte noch steigen mit ca. 1m/s. Die Steilspirale hatte ich erst 4 mal gemacht, so entschied ich mich für den B-Stall. Dadurch, dass ich nicht zu den Schmächtigsten zähle, konnte ich den B-Stall schnell und zügig durchführen.

Wie ein langsamer Aufzug ging es nach unten. In ca. 400 m Höhe über Boden öffnete ich den B-Stall und zählte bis 4, da ich schon mein Lehrgeld beim Performance Training bezahlt hatte, als ich nicht wartete bis der Schirm wieder anfuhr und ich ein nettes Stall-Erlebnis hatte. Alles klappte, und ich bereitete mich auf das Landen vor.

Nun sah ich Wald, einen Hang mit Büschen und eine Wiese mit vielen Rindern. Ich entschied mich für die Wiese. Beim Landeanflug stellte ich dann fest, dass diese Rinder Bullen waren. Die Landung war sehr einfach, ich landete ca. 20 m von den Rindern. Nach der Landung kamen die Rinder auf mich zu und sahen mich mit großen Augen an. Sie waren nicht aggressiv und schnupperten an meinem Gleitschirm, was mir natürlich nicht gefiel.

Kaum verscheuchte ich das eine Rind, wollte das nächste den Gleitschirm probieren. Nach kräftigen Rufen und Klatschen, liefen dann die Rinder weg. Ich packte alles zusammen und ging lt. GPS in Richtung Andradas. Zum Glück hatte ich aus Spaß mein Hotel gekennzeichnet. So konnte ich mich theoretisch nicht verlaufen. Bei 32 Grad ist das Wandern mit dem Gleitschirm allerdings sehr anstrengend.

Außer meinem Leatherman hatte ich nichts dabei. Nach ca. 15 Minuten kam ich zu einer kleinen Farm. Die ersten Lebewesen, die mich da begrüßten, waren drei Hunde, die einen nicht sehr gepflegten Eindruck machten. Sie bellten und rannten auf mich zu. In dieser Situation standen mir schon die Schweißperlen auf der Stirn. Nach der Landung zwischen Bullen, kamen nun drei große „Streetdogs“ auf mich zu und es war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Ich ging den Hunden entgegen. Diese wedelten wie wild mit Ihren Schwänzen und bellten mich freudig an. Ein gutes Zeichen! Sie schnupperten an mir und liefen neben mir her. Aus dem Farmhaus vernahm ich Geräusche, so machte ich ebenfalls auf mich aufmerksam. Da ich kein Portugisisch spreche, rief ich auf Italienisch, das klingt zumindest ähnlich.

Aus dem Haus kam ein älteres Ehepaar und sah mich erstaunt an. Ich grüßte und dank meiner Gesten verstanden sie, dass ich durstig war. Sie luden mich in ihr Haus und gaben mir Wasser und wollten unbedingt, dass ich etwas mit ihnen aß. Das Haus bestand aus einem Raum mit einer offenen Feuerstelle, das Wasser plätscherte aus einem Rohr in der Wand. Keiner hatten Schuhe an und es lagen nur Bananen auf dem Tisch. In dem Raum schliefen 3 weitere Hunde auf dem Fußboden, ein Pferd schaute vom Stall in den Wohnraum.

Für mich als Stadtmensch aus Deutschland erschien dies alles sehr fremd. Ich bekam einen Becher Wasser und musste alles probieren, was zum Essen da war. Da ich nicht unhöflich sein wollte, probierte ich alles. Die 20R$, die ich den beiden für Ihre Bemühungen geben wollte, wurden sehr schroff abgewiesen. Sie machten mir klar, dass sie zwar arm sind, ihre Gastfreundschaft aber keinerlei Bezahlung bedarf. So ging ich aus dem Haus und steckte das Geld neben dem Ausgang in ein Loch neben dem Eingang, wo sie es später sehen würden. Nach weiteren 40 Minuten Fußmarsch auf einer Piste kam ich nach Antradas. Dort ging ich sofort in die sog. Fliegerbar, die im Ort ein Magnet für alle Touristen und natürlich auch einheimischer Mädchen ist.

Neben dem Fliegen ist die Lebenseinstellung und Lebensart fast so gut wie das Fliegen selbst. Beto saß schon vor der Bar bei drei hübschen Brasilianerinnen und hatte eiskaltes Bier geordert. Ich fragte ihn, woher er wusste, dass ich zur Bar gehen würde. Da lachte er und sagte, bis jetzt sind alle seine Gäste immer zuerst zur Bar gekommen. Nun war von 18:00 Uhr bis um ca. 01:00 Uhr Party angesagt. Aber bitte nicht mit einer Party in Deutschland vergleichen, wo die Frauen nicht angesprochen werden wollen, denn in Brasilien bedeutet Party mehr als Smalltalk. Braungebrannte Körper bewegen sich zum Rhythmus der Musik.

Und als „Nichtbrasilianer“ kann man schnell ein Sambaopfer werden. Jedoch denke ich, dass kein Mann etwas dagegen hat.
Die Frauen mögen es mir verzeihen, dies ist dort so. Also wer keinen Spaß im Leben haben will, der soll nicht nach Brasilien fahren. Um nicht dort in Turbulenzen zu kommen, wankte ich um 01:00 Uhr alleine in mein Hotel, da ich am nächsten Tag noch weitere Flüge absolvieren wollte

Es folgten weitere sehr schöne und tolle Flüge, obwohl ich in der schlechtesten Jahreszeit vor Ort war. Die beste Jahreszeit geht von Juni bis Ende Oktober. In dieser Zeit sind stundenlange Flüge möglich. Von Andradas starten auch die meisten XC-Flüge bis zu über 100 km. Ich kann nur allen Gleitschirmpiloten Brasilien und speziell Andradas empfehlen, denn es ist ein Eldorado zum Fliegen.

Besonders wichtig ist aber ein örtlicher Scout, der alles kennt und der alles organisieren kann. So habe ich nun einige Kontakte geknüpft und kann diese an Schulen oder Piloten weitergeben, denn Brasilien ist eine Reise wert. Vor allem wenn man zu zweit oder bis zu 10 Personen nach Brasilien fliegt, wird dies zu einem unvergesslichen Erlebnis und es kostet nicht mehr als ein Flugaufenthalt in den Dolomiten.

30. November 2003 Günther Schoberth

Fliegertreff: Unterlagen und Karten mit ca. 50 Landepunkten im Umkreis von 100km können kostenlos bei mir via Email angefordert werden: gs@sigmed.de
Unterkunft: Hotel & Unterkunft
Man erhält schon für 15R$ einen Bungalow am Beach oder für 30R$ eine Hotelzimmer mit Frühstück. Ich empfehle die komplette Organisation über Beto Borson abzuwickeln, da er alles hat. Von einem einfachen Schlafplatz ab 10R$ pro Person bis zu einer Finca mit Feuerstelle für R$ 12 pro Person ab 5 Personen.
Sponsor: Tipps:

Flüge:
Super im Internet zu recherchieren. Bitte unbedingt darauf achten, dass Fluglinie auch Gleitschirm kostenlos (2 Piece Konzept) transportiert. Dies vorab checken und auch schriftlich bestätigen lassen. Auch für den Rückflug. Kosten hin & zurück ca. 600 bis 800 Euro je nach Fluglinie.

Scout
Flying Services von Beto Borson. Spricht perfekt Englisch und natürlich Brasilianisch. Kennt alle und alles. Zudem ist er zertifizierter Trainer und kann Euch einiges beibringen. Wenn Ihr Euch auf mich beruft (Günther Schoberth), dann erhaltet Ihr einen Discount und er macht Euch einen Spezialpreis. Pro Tag nimmt er ca. 60 US$ bis 80 US$, bei bis zu 10 Personen. D.h. bei 5 Personen sind dies nur 12 US$ bis 16 US$ pro Person.
Er kümmert sich um alles. Er holt Euch vom Flughafen ab, plant für Euch die Route und die Hot Spots. Er organisiert am Abend Barbecues und Parties mit allem drum und dran. Sollte es einmal nicht fliegbar sein, was selten vorkommt, dann hat er ein Ausweichprogramm.

Reisezeit
Juni bis Ende Oktober

Trip-Tipp
Flug Deutschland nach Rio. 3 Tage in Rio zum Fliegen und akklimatisieren, dann ins Landesinnere für weitere 3 Tage zum Streckenfliegen, dann 4 Tage nach Andradas ins Eldorado. Von Andradas nach Sao Paulo zum Flughafen und dann von Sao Paulo nach Deutschland zurück. Beto Borson stellt die Reise zusammen, organisiert die Abholung. Im September 2004 werde ich wieder nach Brasilien zum Fliegen gehen. Wer Lust hat, kann sich melden!!!

Kontakte:
Beto Borson: betoborson@bol.com.br
Günther Schoberth: gs@sigmed.

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